So setzen Sie Links in E-Mails richtig

 

Links bieten den Empfängern Ihrer E-Mails die Möglichkeit beim Lesen Zeit zu sparen. Daher können die Leser mithilfe der Links auswählen, über welches Angebot oder Detail sie etwas mehr erfahren wollen, ohne sie dabei mit irrelevanten Informationen abzulenken. Die optimale Verlinkung ist daher ein Muss. Eine Aufforderung zum Handeln ist sinnlos, wenn der Betrachter nicht direkt erkennt, wo er klicken kann. 

Auf folgende Punkte sollten Sie achten:

 

1. Blickfänger verlinken

Grundsätzlich gilt zu beachten: alle Blickfänger, aufmerksamkeitsstarken Bereiche und Reizwörter sollten verlinkt sein. Bilder werden beispielsweise häufig spontan angeklickt, weil sie aufmerksamkeitsstark sind. Bilder sollten deshalb immer verlinkt sein, dies gilt vor allem für Produktabbildungen. Wenn das Bild nicht klickbar ist, wird Frustration oder Verwirrung des Betrachters das Resultat sein.

2. Links als klickbar erkenntlich machen

Es sollte immer völlig klar und offensichtlich sein, welche Bereiche klickbar sind. Ideal sind beispielsweise leicht schattierte Buttons: Der drei-dimensionale Effekt einer Schattierung zieht die Aufmerksamkeit auf sich und erhöht die Chance, dass der Link gesehen und geklickt wird. Am besten wirken unterstrichene Links. Diese hat der User gelernt und kann sie sofort erkennen. Nicht direkt erkennbare Links sollten vermieden werden.

3. Links strukturieren

Die relevantesten Links befinden sich oben in der E-Mail. Dies können bspw. Links zu Produktseiten oder Werbezwecken sein. Wenn Sie diese Links relativ weit oben setzen, ist deren Klickrate weitaus höher als derer, die sich innerhalb des Newsletters oder E-Mailings befinden. In diesem Zusammenhang spricht man von kontextbezogenen Links, da sie für den Inhalt von Bedeutung sind.

4. Nutzung von permanenten Links

Permanente Links, sprich jene die in Ihrer E-Mail immer verfügbar sind z.B. Links zu sozialen Netzwerken oder zum Beenden des Abonnements, sollten sich immer an derselben Stelle befinden. Somit muss der Leser Ihrer E-Mails keine Zeit mit deren Suche verbringen.

5. Klare Aufforderung zum Handeln

Die Aussage „…mehr“ wird nachweislich nicht von allen Usern verstanden. Darüber hinaus macht es wenig neugierig auf die weiteren Informationen. Besser funktioniert eine klare Aussage wie „mehr Information - hier klicken!“ oder Sie verknüpfen Ihre Links mit Schlüsselausdrücken, welche dann den Leser direkt weiterleiten.

 

Checkliste:

Tags:Kundenkommunikation


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